SFDRS verschweigt die Aktion "Trojanisches Pferd" !

Trojanische Pferd auf dem Bundesplatz

Bande auf dem Bundesplatz
Achtung: Schengen ist ein
Trojanisches Pferd
Haben sie von dieser Aktion in der Tagesschau oder 10 vor 10 gehört? Nein?
Nun, das können sie auch nicht; denn diese Aktion war kein Thema in diesen Nachrichtensendungen von SFDRS.
Bitte informieren Sie Ihre Verwandten und Bekannten über diese verschwiegene Aktion.
Aus www.patriot.ch:
Man glaubt es kaum:
Um 14.00 hatte die AUNS zur Pressekonferenz geladen,
um 14.30 Uhr fuhr in einer spektakulären Aktion gezogen von Deiss, Calmy-Rey,
Leuenberger und Co. im blauen EU Hemd ein monumentales hölzernes
"Trojanisches Pferd" auf den Bundesplatz von Bern.
Begleitet wurde diese Aktion von dazu abgestimmten
Worten die Ueli Maurer sprach. Er erinnerte an die griechische Mythologie
und die
List der Griechen. Aufgrund dessen, dass die Trojaner nicht erkannten, was
das Pferd wirklich für sie bedeutete; erlagen sie der List und
Troja fällt.
Ebenso sollte das monumentale hölzerne "trojanische
Pferd" auf dem Bundesplatz zu Bern direkt vor dem Bundeshaus auf den
gefährlichen
Inhalt des Schengen Vertrages und die gebetsmühlenartig wiederholten
Beschwörungen von Deiss, Calmy-Rey und Co. es handele sich nicht
um einen Schritt in Richtung EU hinweisen...
SFDRS schweigt und erwähnt die Aktion
nicht einmal am Rande. Alles ist wichtiger... so z.B. das heutige Datum,
dass viele zu Hochzeits-
freuden veranlasst... sehr wichtig!!!
noch mehr Fotos und Filme hier
Statt
lamentieren, handeln. Let's roll!
Als der 68er Kulturkampf
scheiterte, zogen sich die damals jungen Wortführer in jene Bereiche zurück,
welche ihnen am leichtesten
offen standen: Medien und Bildungswesen. Auf der einen Seite kam die
antiautoritäre Welle, auf der anderen Seite das heutige Radio
und Fernsehen DRS und einige anderen Medien. Beide Systeme werden
alimentiert durch eine wachsende Zahl von Hochschulabgänger: Psychologen,
Pädagogen, freiberufliche pädagogische Berater einerseits, Publizisten,
Germanisten, Politologen anderseits. Sie strömen
in einer solchen Menge auf den Markt, dass die Wirtschaft sie nicht
aufnehmen kann. Was nicht als Journalist unterkommt, landet als
Mediensprecher oder Informationsbeauftragter in Ämtern oder in einer vom
Staat finanzierten Institution: Kulturstiftungen, Beratungsbüros,
Migrationsämter, usw. Der überwiegende Teil davon ist Mitglied in der SP.
Jeder Schweizer Bürger ist nun gezwungen, täglich diese Propaganda –
neudeutsch Service public – über sich ergehen zu lassen.
Am morgen erfahren wir im Espresso, wie engagiert die SP Konsumentenschützer
sind, welche tollen Erfolge der SP-Preisüberwacher
erzielt hat und an welche linke Organisationen gespendet werden soll.
Zwischendurch werden wir vom SP Rocker Polo Hofer unterhalten.
So geht es durch den ganzen Tag: Tagesschau, Kassensturz, Rundschau …
Propaganda non stopp. Man kann die Einstellung der
Journaille sogar an Ihrer Sprache ablesen: Arbeitnehmer und
Arbeitnehmerinnen ... aber schon jemals was von Arbeitgeber und
Arbeitgeberinnen gehört? Der SP-Filz im Fernseh funktioniert hervorragend.
Erfährt ein Parteikollege, dass irgendeine Firma ein
Formular nicht richtig ausgefüllt hat und ist der Eigentümer in der SVP,
wird der Kollege vom Kassensturz aufgeboten … alles schon
vorgekommen. Startet ein neuer Film in der Schweiz? Sofort ein Bericht über
die Premiere im Kino in Zug. Warum?
Der Besitzer ist SP-Mitglied. Aber natürlich alles Zufall.
Und warum auch nicht? Links sein heisst, die Moral auf seiner Seite zu
wissen. Wie empörend ist das Einkommen von Vasella! Abzockerei! Missbrauch
der IV? Einzelfälle! Arbeitnehmer, der seine Leistung nicht erbringt? Gibt
es nicht! Arbeitgeber, der gegen einen Arbeitnehmer
klagt? Unerhört, Kassensturz daher! Asylmissbrauch? Eine Phantasie von
Blocher! Bis jetzt wurde man ja noch wenigstens beschimpft und
„an den Pranger“ gestellt. Seit dem Trojanischen Pferd aber hat das ganze
noch eine weitere Dimension erhalten. Zum ersten Mal hat die
gesamte Presse ein Ereignis am abstimmungsrelevanten Samstag totgeschwiegen.
Auf Befehl von oben oder wie sonst will man sich diesen
Zufall in allen Medien erklären?
Wir stehen heute als Bürger einem Staat gegenüber, der uns über die Medien
desinformiert und die Argumente des politischen Gegners
totschweigen lässt und das in einer direkten Demokratie, die nur mit einer
freien Presse funktionieren kann. Nun, natürlich können wir nun
Unterschriften sammeln und vielleicht wird es in einigen Jahren auch einmal
eine kleine Gesetzesänderung geben, aber bis dann sind die
Volksrechte bereits aufgehoben.
Nein, solange können wir nicht
warten. Wir müssen jetzt beginnen. Wir müssen aktiv das Fernsehen mit
seiner eigenen Propaganda in der Öffentlichkeit konfrontieren.
- Fragen wir doch mal die Opfer des Kassensturzes … und zeigen wir auf, wie
deren Aussagen entstellt wurden.
- Zählen wir doch mal die Anzahl Adjektive, die uns pro Abend vom Fernseh
aufgetischt werden. - - Erstellen wir eine Webseite
www.drs-fake.ch und teilen wir der Bevölkerung mit, was für
Halbwahrheiten gesagt, welche Wahrheiten verschwiegen wurden.
Organisieren wir Standaktionen an den Bahnhöfen und machen wir die
Bevölkerung auf diese Webseite aufmerksam.
- Oder konfrontieren wir doch mal einen Fernsehschaffenden mit folgender
Meldung: „Herr Wälti, gestern wurden sie beim Koksen gesehen.
Was sagen sie dazu?“ Gefolgt von folgendem Kommentar: Herr Wälti
nimmt dazu keine Stellung. Als wir versucht haben, ihn zu erreichen,
kam nur ein Band, er sei ab morgen um 8:00 Uhr wieder erreichbar.
Dabei war schon halb neun. Der Moderator fragt dann: „Ist da nicht
was komisch mit dem Herrn Wälti?“ Und dann folgt ein Bericht über
den hohen Anteil an Koksern in kreativen Berufen.
- Bald wird das neue Pressehaus in Bern eröffnet. Warum bejubeln wir nicht
das Ereignis mit einem Spruchband: Wir gratulieren zur Eröffnung
des neuen Propagandaministeriums. Den Pressesprecher des Bundesrates
begrüssen wir dann mit grossem Jubel und Zurufen.
- Und warum bietet niemand eine Fernsehschutzversicherung an? Es gibt doch
auch den Mieterschutz? Vielleicht erhalten wir auch noch
Unterstützung aus dem Opferhilfefonds des Bundes.
- Oder wieso zerhacken wir nicht mal ein Paar Fernseher im Zentrum einer
Stadt und rufen öffentlich zum Gebührenboykott auf?
Wir sollten nicht mehr lamentieren, sondern handeln. Das ewige Jammern über
die Behördenpropaganda ist langsam langweilig. Let’s roll!
Richard Fluehmann, Zug
Patriot.ch macht Druck. Wir lassen uns
nicht desinformieren!
Sa Mai 21, 2005 2:20 am
Nachricht
an SFDRS:
Aus welchem Grunde wird in Ihren Nachrichtensendungen (19.30, 10vor10,
Nachtausgabe nachrichten)
nicht über die Aktion der Schengen Gegner informiert?
Ein trojanisches Pferd auf dem Bundesplatz; unwichtiger als ein
"Hochzeitsdatum"?
Wir wundern uns sehr über Ihre Medienpolitik und erlauben uns darauf
hinzuweisen.
Bitte erklären sie diese Manipulation der öffentlichen Meinung.
Wenn sie die Menschen nicht objektiv informieren wollen, machen wir es.
Beitrag zu Ihrer Verweigerung:
www.schengen-nein.info
und
www.schengen-nein.info/trojaner/index.htm
Wir hoffen auf Besserung.
F. Eichhoff
JSVP
Bern macht Druck. Wir lassen uns
nicht desinformieren!
Schreiben an SF DRS vom
Samstag den 21.05.2005
Sehr geehrte Damen und Herren.
Als Fernsehsender, der mit Zwangsabgaben des Volkes subventioniert wird,
haben Sie eine objektive Informationspflicht.
Als junge Person habe ich leider festgestellt, dass diese Objektivität
leider zunehmend verloren geht, zumindest in
politischer Hinsicht. Es ist ja nichts Neues, dass die vierte Staatsgewalt
eher der politischen Linken zugewandt ist.
Dass aber die Propaganda-Mühlen von SF DRS für einen Schengenbeitritt so
weit gehen, dass grosse Aktionen von den
Skeptikern eines allfälligen Schengenbeitritts ignoriert werden, ist für
mich gänzlich unverständlich. Dass die Aktion von
AUNS und SVP vom vergangenen Freitag (Trojanisches Pferd) bei Ihnen weder in
den Sendungen Tagesschau,
Schweiz Aktuell noch 10 vor 10 thematisiert wurde, sondern andere,
unwichtige Themen wie Hochzeitsdatum
20.05.2005 und deren gleichen offensichtlich von Ihnen wichtiger gewichtet
wurden, entspricht meiner Auffassung nicht
Ihrer objektiven Informationspflicht. Es wäre schade, wenn SF DRS zum
Staatspropaganda Kanal verkommen würde.
Im Sinne der Maxime audiatur et altera pars wäre ich Ihnen für eine
Stellungnahme dankbar und sehe Ihrer Rückäusserung
mit grossem Interesse entgegen.
Mit freundlichen Grüssen
Gregory Holzapfel
Parteileitung Junge SVP Bern


Das Trojanische
Pferd:
In der griechischen Mythologie war das Trojanische
Pferd eine Kriegslist, mit deren Hilfe die Griechen den Trojanischen Krieg
gewannen.
Nachdem die Griechen im trojanischen Krieg lange erfolglos um die Mauern von
Troja gekämpft hatten, rief der Seher [Kalchas] eine
Versammlung der vornehmsten Helden zusammen und riet ihnen, Troja nicht mit
Gewalt, sondern mit Hilfe einer List zu erobern.
Nach Homers Beschreibung in der Odyssee bauten die
Griechen auf Vorschlag des Odysseus ein großes Holzpferd, in dessen Inneren
sich griechische Soldaten versteckten. Das Pferd wurde vom griechischen Held
Epeios erschaffen, dem im Traum die Göttin Pallas
Athene erschien und ihm auftrug, das mächtige Ross aus Balken zu zimmern,
indem sie selbst ihren Beistand zur schnelleren Vollendung
des Werkes versprach. Mit Athenes Hilfe und der Unterstützung der Artriden
schaffte er es, sein perfektes Kunstwerk innerhalb von drei
Tagen zu vollenden. Nachdem die Armee, die Troja belagerte, den Abzug
vorgetäuscht hatte, holten die Trojaner das Pferd trotz voheriger Warnung
des Laokoon in die Stadt, da sie es für ein Abschiedsgeschenk der Griechen
hielten, das sprichwörtliche Danaergeschenk. Sinon,
ein heldenhafter Grieche, der sich eigens zu diesem Zweck freiwillig
gemeldet hatte, machte den Trojanern Glauben, es handele sich um
ein Weihgeschenk der Griechen an die Göttin Athene, das Ihnen, sollten sie
es zerstören, Unheil, und, falls sie es in die Stadt brachten,
ihren Schutz zuteil kommen lassen würde, weswegen Kalchas es habe so groß
bauen lassen, damit es nicht durch die Stadtmauern passe.
Auch in der Stadt blieben die Warnungen der Kassandra unbeachtet. In der
Nacht krochen die Soldaten aus dem Bauch des Pferdes und
öffneten die Stadttore. Die Griechen, die in der Nacht zurückgekehrt waren,
drangen in die Stadt ein und zerstörten diese. Für diese
Kriegslist ist der kluge Odysseus von der protrojanischen Götterfraktion
dadurch bestraft worden, dass er und seine Mannschaft nicht
die Heimreise antreten konnten, sondern zuerst die gefahrvolle Odyssee
begann, die er dann als einziger überlebte.

